So

10

Jan

2016

Südafrika 2016

Dies ist ein zweiter Versuch, über unsere Südafrikaerfahrung 2016 zu erzählen. 


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Mo

26

Jan

2015

Grootfontain, Seidarab Guestfarm

Pause in der Halle der Seidarab Guestfarm. Ort für die Fortsetzung des Reisetagebuchs.
Pause in der Halle der Seidarab Guestfarm. Ort für die Fortsetzung des Reisetagebuchs.


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Mi

14

Jan

2015

Cheetah Conservation Foundation, Otjiwarongo

Die Nacht über hat es geregnet. Der erste kräftige Regen seit langer Zeit in dieser Gegend, der erste für uns. Die Luft ist gereinigt und sehr angenehm. Trotz leichter Abkühlung werden über Tag wieder 32 Grad erreicht. Wir wollen mehr über die Gegend erfahren und begeben uns zum Rathaus. Dort ist keine Touristeninformation, aber ein Schwarzer setzt sich mit ins Auto und führt uns zu einem Haus, von dem aus kommerzielle Ausflüge gestartet werden wie auch Auskünfte gegeben werden. Die rufen gleich bei der Cheetah Conservation Foundation an, heute geöffnet, wir fahren die 45 km dorthin über nicht befestigte Straßen. Toller Himmel, nach dem Regen wenig Staub, wieder richtiges Afrika-Gefühl.

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Di

13

Jan

2015

Otjiwarongo

Wie uns eine Apothekerin in Swakopmund erklärte, beginnt die Regenzeit im Etosha Park und Chobe Park eigentlich erst im März und nicht schon im Januar/Februar, wie es in vielen Büchern steht und auch sonst oft gesagt wird. Dieses Jahr hat es bislang nur sehr wenig geregnet. Die Malariaprophylaxe beginnen wir deshalb erst am letzten Tag im Etosha Park, vor der Weiterfahrt in den Caprivi Streifen und nach Chobe. Eine hohe Dosis Vitamine B soll die Mücken auch abschrecken, Haut, die nach Hefe riecht, mögen sie nicht. Und außerdem nehmen wir Mückenspray.


Wir sind 8.30 Uhr Richtung Otjiwarongo losgefahren. Ca. 4 Stunden reine Fahrtzeit. Bei der Abfahrt in Swakopmund nieselt es und wir haben gerade mal 19 Grad. Mal sehen, wie sich die Temperaturen entwickeln. Wir sind jetzt seit 1,5 Stunden auf asphaltierter Straße unterwegs. Wenige Autos, meist Lastwagen, kommen uns entgegen. Rundherum endlos flaches, mit vertrockneten Grasbüscheln und kleinen grünen Sträuchern bewachsenes Land. In der Ferne kahles, dunkles Gebirge. Kein einziges Haus weit und breit. Die Temperatur beträgt schon 29 Grad. Je weiter wir ins Inland kommen, umso heißer wird es. Im Moment fahren wir auf dem Trans-Kalahari-Highway auf 1.200 m Höhe. Nach 3 Stunden haben wir 33 Grad, der Baumbestand wird mehr und wir müssen jetzt auf Tiere achten, die die Fahrbahn überqueren könnten, insbesondere Antilopen und Warzenschweine, die gerade Nachwuchs bekommen haben. Unterwegs machen wir halt und stärken uns landestypisch (???) mit gebackenem Camembert und griechischem Salat.   

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Südafrika 2016